9. Spieltag 2011/2012 - 15.04.12
Heim Gast
| Lasker Köln 2 |
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Klub Kölner SF 2 |
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| SC Bayer Leverkusen 1 |
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SK Rheinbach 2 |
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| SV Springer Hitdorf 1 |
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SF Köln-Mülheim 2 |
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| Langenfelder SF 3 |
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BSG Rheinpark 1 |
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| DJK Aufwärts Aachen 3 |
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SF Ford Köln 2 |
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| Spvg Kalk/Deutz 1 |
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Godesberger SK 5 |
Ergebnisdienst
Bericht zum Spieltag
Zum Schlussspurt der Saiason haben wir endlich wieder einen Sieg einfahren können. Am 9. Spieltag stehen wir durch den heutigen 5:3-Sieg auf einem guten dritten Platz.
Richard Meyes war heute der Erste, der einen vollen Punkt verbuchen konnte - wenn auch kampflos, da sein Gegner an Brett 2 nicht antrat. Den zweiten Punkt nach nur 90 Minuten holte Karl-Heinz Bräuer, dessen weiblicher Kontrahent mit bereits viel verbrauchter Bedenkzeit zunächst einen Bauern und nur zwei Züge später eine Figur einstellte und sofort die Waffen streckte. Anschließend willigte Grigorij Bachkourinskij in ein Remisangebot seines Gegener ein, obschon er besser aus der Eröffnung gekommen war, dann allerdings zu achtlos agierte und seinen Vorteil verspielte. So führten wir nach knapp zwei Stunden komfortabel mit 2,5 - 0,5 Punkten. Ich selbst spielte keine gute Partie, aber ein Remis schien zu keiner Zeit gefährdet, sodass ich meinem Gegener nach 22 Zügen Remis anbot - 3:1. Eine Partie mit Höhen und Tiefen gab Max Hoffmann an Brett 1 zum Besten. Nach einem Qualitätsgewinn im Mittelspiel ließ er jedoch nichts mehr anbrennen und machte den Sack zu. Es fehlte also nur noch eine halber Punkt zum Mannschaftssieg. Diesen und einen halben mehr fuhr unser Schachfreund aus Amay, Yvan Scharapow, ein, der ein Remisangebot ablehnte und auf der mit zwei Türmen besetzten c-Linie starken Druck aufbaute, dem sein Gegener nichts entgegensetzen konnte - 5:1. Es spielten nur noch Mikhail Gourevitch und Marc Dambiermont. Mikhail tat sich sehr schwer und sah sich schließlich mit einem Endspiel konfrontiert, in dem mit dem Läuferpaar und einem Turm gegen einen Mehrbauern standhalten musste. Nach langem Kampf musste er zum Schluss eine Figur geben und verlor anschließend die Partie. Marc spielte eine souveräne Partie, erspielte sich einen großen zeitvorteil und einen Mehrbauern, um nach knapp fünf Stunden Spielzeit eine Figur einzügig einzustellen, worauf er die Partie aufgab.
Dennoch haben auch heute wieder eine solide Mannschaftsleistung vorweisen können und gehen die beiden letzten Spieler gelassen an.
Tim Hoffmann
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